Ein Lebenspanorama

Ein Lebenspanorama in 12 Bildern

“Ein Panorama der Möglichkeiten und Potenziale, die in der Persönlichkeit angelegt sind.

Zwölf Lebensgebiete menschlicher Erfahrung beschreiben einen Zyklus des alltäglichen Lebens. Die inneren Bilder zu diesen Übungsfeldern menschlichen Erlebens können zur Anschauung gebracht und kreativ-künstlerisch gestaltet werden.

Ein Eintauchen ins eigene Wesen bringt neue, bereichernde Erfahrungen. Wenn das Unterbewusste als Quelle überraschenden Wissens anerkannt wird, öffnen sich viele Türen. Es bedeutet der Intuition zu vertrauen, um das Alltagsleben erfüllender zu gestalten. Eine Erforschung der inneren Dimensionen lässt undeutlich Gebliebenes klarer hervortreten, erweitert die Bandbreite und lässt Fähigkeiten bewusst werden.

Greta Znojemsky dokumentiert ihre Forschung in Bildfolgen, Protokollen und Fotografien.

Die künstlerische Herangehensweise eröffnet dem Teilnehmer der Workshops die eigenen Ressourcen. Die Botschaft der Bilder hat nicht nur eine subjektive Bedeutungsebene. Die Bilder berühren ein zwischen den Teilnehmern existierendes intersubjektives Feld. In Wechselwirkung erhellt es unterbewusste Ebenen, die entfaltet, beachtet oder erinnert werden möchten. Erfahrungen werden untereinander ausgetauscht, wie Bilder auf und in die Teilnehmer hinein wirken. Sie werden dadurch angeregt Bilder neu zu sehen und Bildwirksamkeit zu spüren.

Durch Malen und Gestalten werden Ahnungen in Bildern konkret, sie können real betrachtet werden. Vieles, was vielleicht zwar schon immer da war, aber nicht sichtbar, wird dadurch deutlicher erkannt. Durch eingehende Wahrnehmung der entstandenen Bildproduktionen, öffnet sich ein neuer Bereich – es entsteht eine Bereitschaft für Veränderung und verantwortliche Mitgestaltung. Die Bildproduktionen wirken als Katalysatoren auf die inneren Bilder ein, diese wiederum setzen Entwicklungsprozesse in Gang. Aufmerksamkeit für die Ebene der Bilder unterstützt die FeldteilnehmerInnen dabei, sich an die ‚wirklichen’ Intentionen zu erinnern.

Entspannungsübungen und leichte Trancen sind Methoden, die Greta Znojemsky dabei unterstützend einsetzt.

Greta Znojemsky versteht ihre Feldforschung als künstlerische Methode, weil die Anregungen, die die TeilnehmerInnen durch sie erhalten, direkt auf die Bildgestaltungskräfte ein wirken und somit den TeilnehmerInnen neue oder weitere künstlerische Dimensionen aufzeigen.”